‘Mein Mann findet eine Wohnungsausräucherung unnötig!

‘Mein Mann fin­det eine Woh­nungs­aus­räu­che­rung unnö­tig!’ Das erzähl­te mir letzt­hin eine Kli­en­tin im Vorgespräch.

Räu­chern ist ein Pro­zess, der tief­grei­fen­de Wir­kun­gen auf die Atmo­sphä­re, die Men­schen und die Tie­re in einem Raum haben kann. 

Daher räu­che­re ich nur, wenn alle mit dem Pro­zess ein­ver­stan­den sind und sich dar­auf ein­las­sen können.

Aus die­sem Grund kann ich lei­der kei­ne Haus­räu­che­rungs- Auf­trä­ge anneh­men, wenn nicht alle im Haus­halt leben­den Per­so­nen ihr Ein­ver­ständ­nis geben. 

Es ist mir ein gros­ses Anlie­gen, dass alle Betei­lig­ten ein posi­ti­ves und berei­chern­des Erleb­nis mit der Räu­che­rung haben.

Blumenwiese mit gelben und lila Blumen. Im Hintergrund sind Berge zu sehen.

In dir wohnt ein Licht

In dir wohnt ein Licht, das dar­auf war­tet, die Welt zu erleuchten.

Indem du dich selbst ent­deckst, schenkst du der Welt dein ein­zig­ar­ti­ges Licht. Du inspi­rierst ande­re, ihrem eige­nen Weg zu fol­gen und ihr vol­les Poten­zi­al zu entfalten.

Ver­giss die Bli­cke der Ande­ren, ver­giss die Schrit­te, ver­giss die Regeln. Im Trance­tanz geht es nur um dich und dei­ne Rei­se nach innen.

Für vie­le ist es eine neue Erfah­rung, mit ver­bun­den Augen zu tan­zen. Den Raum anders wahr­zu­neh­men. Sich zu spüren.

Hast du auch schon mal im Dun­keln getanzt? Ich freue mich, wenn du mir über dei­ne Erfah­run­gen erzählst.

Blumenwiese mit gelben und lila Blumen. Im Hintergrund sind Berge zu sehen.

Wow, 3 Jahre Podcast!

Was für eine unglaub­li­che Rei­se vol­ler span­nen­der Momen­te, tief­grün­di­ger Gesprä­che und inspi­rie­ren­der Erkennt­nis­se! ️

In die­ser Zeit haben Clau­dia Scher­rer und ich so viel gelernt – nicht nur über die The­men, die uns am Her­zen lie­gen, son­dern auch über uns selbst. Wir haben uns getraut, sehr per­sön­li­che und spi­ri­tu­el­le Geschich­ten zu tei­len, die uns zutiefst berührt haben.

Die­se Erfah­run­gen haben uns nicht nur per­sön­lich berei­chert, son­dern auch unser Berufs­le­ben posi­tiv beein­flusst. Wir haben unse­re Ängs­te über­wun­den, uns angreif­bar zu füh­len, und kön­nen jetzt mit mehr Selbst­be­wusst­sein über unse­re Erfah­run­gen und unser Wis­sen sprechen.

Wir sind unglaub­lich dank­bar für die­se Erfah­run­gen und die Mög­lich­keit, uns mit so vie­len Men­schen auf die­ser Rei­se zu verbinden.

Dan­ke an alle treu­en Höre­rin­nen und Hörer, die uns auf unse­rem Weg beglei­tet haben!

 

Blumenwiese mit gelben und lila Blumen. Im Hintergrund sind Berge zu sehen.

Bäume, die stillen Riesen

Bäu­me sind oft die stil­len Rie­sen in unse­rer Umge­bung. Wir gehen an ihnen vor­bei, ohne ihnen viel Beach­tung zu schen­ken, doch sie haben uns so viel zu bie­ten. Sie sind nicht nur wun­der­schön anzu­schau­en, son­dern spie­len auch eine wich­ti­ge Rol­le für unser Öko­sys­tem und unser Wohlbefinden.

Wenn wir uns die Zeit neh­men, ihnen acht­sam näher zu kom­men, kann es sein, dass die Bäu­me mit uns kommunizieren.

Wir waren zu dritt im Wald unter­wegs. Und kamen nach Hau­se mit eini­gen Aha-Erleb­nis­sen. Die Baum­kom­mu­ni­ka­ti­on hat uns allen gut getan.

Blumenwiese mit gelben und lila Blumen. Im Hintergrund sind Berge zu sehen.

Das Flackern des Feuers

«Wenn ich am Feu­er ste­he, spü­re ich eine tie­fe Ver­bun­den­heit mit den ande­ren Teilnehmer*innen. Es ist, als wür­den wir in die­sem Moment eine Ein­heit bil­den, obwohl jeder von uns in sei­nen eige­nen Gedan­ken ver­sun­ken ist.

Das Fla­ckern des Feu­ers scheint nicht nur Wär­me und Licht zu spen­den, son­dern auch unse­re Gedan­ken zum Tan­zen zu brin­gen. Jeder Gedan­ke ist wie ein Fun­ke, der auf­steigt und in der Dun­kel­heit verglüht.

Für mich ist das Feu­er die Ver­bin­dung, der Weg, der uns in die Schwitz­hüt­te führt. Es ist ein Ort der Rei­ni­gung, der Erneue­rung und der Trans­for­ma­ti­on. Hier kön­nen wir uns mit unse­rer inne­ren Mit­te verbinden.

Das Ritu­al der Schwitz­hüt­te ist für mich ein hei­li­ger Moment, den ich immer wie­der ger­ne erle­be. Es ist eine Mög­lich­keit, mich mit der Natur und mit den ande­ren Men­schen zu ver­bin­den, die an die­sem Ritu­al teil­neh­men.» Sil­via Bren

 

Die­ses Jahr fei­ern Sil­via und ich 15 Jah­re Schwitz­hüt­ten. Zere­mo­nien, die wir zusam­men gestal­ten, in Acht­sam­keit und Lie­be. Ich freue mich auf wei­te­re, wun­der­ba­re Zeremonien.

Blumenwiese mit gelben und lila Blumen. Im Hintergrund sind Berge zu sehen.